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Name:

Pfaffenhütchen
Evonymus europaeus L.
 
Gemeiner Spillbaum, Spindelbaum. 

Standort:

In lichten Waldungen, an Wald und Gebüschrändern, Hecken
Strauch, bis 6m hoch, mit vierseitigen, glatten Ästen und lanzettförmigen, feingesägten Blättern. Die Frucht ist vierkantig, lebhaft rot, sogenannte Pfaffenhütchen 
(da sie einer Bischofsmütze ähnelt)4-5fächerig.

Blütezeit:

 Mai- Juni: klein, grünlich.

 

 

Wirkstoffe:

Evonymin  (in der Rinde).

Wirkung: 

Die grünen Teile der Pflanze riechen widerlich. Sie wird zu den scharf wirkenden, stark giftverdächtigen Pflanzen gezählt.
Der Genuss der Samen erzeugt Erbrechen. Der Saft wirkt brecherregend und stark abführend. Schon der Holzstaub soll bei der Bearbeitung Schwindel und Übelkeit verursachen.

Verwendung

Die Samen, Zweige.

Anwendung:

Die Früchte wurden früher arzneilich, als Abkochung innerlich als harntreibendes Mittel bei Wassersucht gebraucht. Homöopatisch ist die Pflanze noch gebräuchlich.

††

Name:

Porst
Ledum palustre L. 
Sumpfporst, Bienenheide, Brauerkraut, Mottenkraut, Wanzenkraut, wilder Rosmarin. 

Standort:

In sumpfigen und torfigen Gegenden im nördlichen, selten im mittleren Gebiete Deutschlands.
Die ästige, holzige, rotbraune, Wurzel treibt bis zu 1m hohe, quirlig- verzweigte Stengel; Zweige rostbraun- filzig, mit rosmarinartigen, linealischen, am Rande zurückgerollten, lederharten, immergrünen, stumpfen, kurzgestielten Blättern. Blüten langgestielt, während des Blühens aufrecht, sonst überhängend, am Gipfel der Zweige eine vielblumige einfache Doldentraube bildend.  

Blütezeit:

Juli bis August: weiß und rosafarbig.

 

 

Wirkstoffe:

Ledol, ein narkotisch- erregend wirkendes, starkes Nervengift.

Wirkung:

Die jungen Triebe und Blätter riechen angenehm aromatisch, im Alter widrig, schwach betäubend und schmecken aromatisch bitter, zusammenziehend. Letztere werden oft missbräuchlich bei der Bierbereitung benutzt (daher Brauerkraut).
Wirkt besonders auf das Nervensystem, erregt Kopfschmerzen, Schwindel, Betäubung, Übelkeit.

Verwendung:

die Blätter und die jungen Triebe (früher offizinell als Folia und Herba Rosmarini silvestris = Ledi palustris.)

Anwendung:

Der Aufguss mit Wasser dient innerlich gegen Keuchhusten, Fieber, Gicht und Hautkrankheiten. Einzelgaben 0,5 – 1,0 – 1,5g, stärkste Tagesgabe 15,0g. Äußerlich zu Waschungen und Bädern gegen Hautausschläge, Gicht und Rheumatismus. Das Pulver aus den getrockneten Zweigen und Blättern wird als Insektenpulver zum Töten von Ungeziefer verwendet. Man ziehe die ungiftigen Mittel vor.  
In der Homöopathie wendet man Ledum palustre gegen Gichtknoten, Hexenschuss, trockene, juckende Flechten, hitzige, harte Geschwülste, Ausschlag, Bluthusten, Herzkrampf, Lähmungen   
(Einreibung) und chronischen Gelenkrheumatismus (Einreibung) an.  

Gegenmittel:

Brechmittel, ferner Getränke mit Essig, Wein oder Zitronensäure.

Marion Burke grün 2004 - 2017

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